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StartseiteHome Klassik zum Staunen Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach
(1685–1750)

Ein musikalisches Fest

Alle Jahre wieder lädt der Komponist Johann Sebastian Bach zum großen Weihnachtsfest ein. Dann kommt die ganze Familie zusammen, und es wird viel Musik gemacht. Das Münchner Rundfunkorchester war im 2. Konzert unserer Reihe Klassik zum Staunen 2020/2021 mit dabei. Schaut jetzt das Konzertvideo an und erfahrt auf dieser Seite jede Menge über den Komponisten. Wer alle Rätselfragen löst, kann CDs mit spannenden Musikgeschichten gewinnen.

Konzertvideo – „WEIHNACHTEN MIT DEN BACHS“


Gute Frage !

Vor der ersten Rätselfrage sieh gleich noch in diesem Video nach, was Kinder aus der Grundschule Wolfersdorf von zwei Trompetern des Münchner Rundfunkorchesters und vom Dirigenten des Konzerts wissen wollten.

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1. Rätselfrage

Die Trompete wurde ursprünglich nicht aus Metall, sondern aus „tierischem“ Material gebaut. Wie heißt dieses Material? Kleiner Tipp: Es kommt von einem starken Tier, das gut und gerne kämpft – besonders in Spanien: Olé!

Schon gewusst?

• STADTPFEIFER

Stadtpfeifer, aus: Historia de gentibus septentrionalibus 1555 © Wikimedia Commons

Stadtpfeifer gab es schon vor der Zeit von Johann Sebastian Bach – und sein Vater, Ambrosius Bach, war einer von ihnen: Stadtpfeifer nannte man die Chefs des Musiklebens einer Stadt. Sie waren für die musikalische Gestaltung von allerlei Anlässen zuständig, sei es im Rathaus, in der Kirche oder auch auf privaten Festen. Sie beherrschten immer mehrere Instrumente, wie Trompeten und Posaunen, Streichinstrumente, Flöten und auch Schlagwerk. Zum Teil ließen sie auch Signale von den Türmen der Stadtmauern erklingen, zum Beispiel um die Uhrzeit anzugeben, da nicht alle Bürger eine Uhr hatten. Ambrosius war wie schon seine Vorfahren Stadtpfeifer-Meister in Erfurt und bildete sogar Lehrlinge und Gesellen aus, die bei ihm die verschiedenen Instrumente lernten. Sie wohnten im Stadtpfeifer-Haus, und so war Johann Sebastian schon von klein auf von Musik umgeben.

• Leipzig

Leipzig 1736, Stich von Christian Friedrich Boetius © Wikimedia Commons

Johann Sebastian Bach arbeitete über 25 Jahre in Leipzig und war für Gottesdienste und große kirchliche Anlässe in der Nikolai- sowie der Thomaskirche verantwortlich, trat aber auch außerhalb der Kirche mit seinem Orchester Collegium musicum auf. Doch auch viele weitere Komponisten der letzten 300 Jahre haben hier viel Zeit verbracht, z.B. Georg Philipp Telemann, Robert und Clara Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagner, der sogar in Leipzig geboren wurde, und viele mehr. Noch heute gibt es den weltberühmten Thomanerchor, der bereits über 800 Jahre alt ist, sowie das Gewandhausorchester, das Konzerte spielt und bei Opernaufführungen mitwirkt. Für Johann Sebastian Bach und all die anderen Komponisten werden in Leipzig regelmäßig Feste gegeben, bei denen sich Musiker aus aller Welt treffen und deren Werke aufführen. Leipzig ist also eine richtige Musikstadt.

2. Rätselfrage

Wieso haben die Stadtpfeifer Signale von den Türmen der Stadtmauern gespielt? Was sollte unter anderem damit angezeigt werden?

Programmheft zum Konzert

Titelbild Weihnachten mit den Bachs_Zeichnung von Dietrich aus Pegnitz

PROGRAMMHEFT HERUNTERLADEN

3. Rätselfrage

Wie heißt das Instrument, das der Ur-Uropa von Johann Sebastian Bach (er hieß Veit Bach) gespielt hat? Öffne hierzu das Programmheft und sieh im Text über den „Bach-Clan“ nach.

Kinderbilder zum Konzert

Weihnachten mit den Bachs © Maximilian
Bild von Maximilian
Weihnachten mit den Bachs © Dietrich
Bild von Dietrich, Christian-Sammet-Mittelschule
Weihnachten mit den Bachs © Alina
Bild von Alina
Weihnachten mit den Bachs © Louis
Bild von Louis

4. Rätselfrage

Schau dir die Bilder an, die Kinder von Bach und seiner Familie gemalt haben. Auf dem Bild von Louis siehst du einen Tannenbaum mit einer ganz besonderen Spitze. Wie heißt das Ding, das die Tannenbaumspitze ziert? Violin...? Schreibe den fehlenden Teil des Worts in die Kästchen. (Umlaut = 1 Buchstabe)

5. Rätselfrage zum Konzertvideo (ganz oben auf dieser Seite)

Bach hatte eine Schwäche, die ihn manchmal richtig wütend werden ließ. Das haben vor allem seine Schüler abbekommen. Was hatte er für eine Schwäche? War er langweilig? Egoistisch? Oder ungeduldig? Suche ungefähr ab Minute 21 im Video.

„Was spielst Du denn?“ – Fagott

6. Rätselfrage

Die Einzelteile des Fagotts haben lustige Namen. Wie heißt der untere Teil des langen Rohres, in das geblasen wird? Tipp: Man kann reinschlüpfen und im Winter macht es warme Füße.

„CHECKER TOBI“ BEIM MÜNCHNER RUNDFUNKORCHESTER

7. Rätselfrage

Wie heißt das Ding, das der Dirigent in seinen Händen hält, wenn er ein Orchester leitet? Ticketack, Klangstab oder Taktstock?

STECKBRIEF VON JOHANN SEBASTIAN BACH

Johann Sebastian Bach © Wikimedia Commons

Lebensdaten
* 31. März 1685 in Eisenach
† 28. Juli 1750 mit 65 Jahren in Leipzig

Lebensorte
In Eisenach und Ohrdruf wuchs ich auf, in Lüneburg ging ich zur höheren Schule, in Arnstadt, Mühlhausen, Weimar und Köthen war ich Geiger, Organist, Komponist und Kapellmeister. Meine wichtigste Stelle erhielt ich dann in Leipzig als Thomaskantor.

Erfahre mehr zu Bachs Familie, Vorlieben und besonderen Talenten!

Meine Familie
– Die Großfamilie Bach: seit 150 Jahren allesamt hervorragende Kirchenmusiker und Stadtpfeifer!
– Meine erste Frau Maria Barbara (ebenso aus der Großfamilie Bach) und meine zweite Frau Anna Magdalena (Sängerin) schenkten mir 20 Kinder.
– Von meinen zehn erwachsenen Kindern wuchsen vier zu vorzüglichen Virtuosen und Komponisten heran: meine Söhne und Schüler Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich und Johann Christian.

Meine Interessen und besten Eigenschaften
– Großherzigkeit: Als ich mit 10 Jahren zum Waisenkind wurde, holte mich mein großer Bruder Johann Christoph zu sich. Und so nahm ich später auch seinen Sohn zu mir, als dieser Hilfe suchte.
– Andere Komponisten studieren: Ihre Arbeit ist bemerkenswert und hochinteressant. Zur Übung schreibe ich ihre Werke ab, um sie verstehen zu lernen – so brachte ich mir auch selbst das Komponieren bei.
– Ich schreibe meine Musik immer ganz aus der Seele heraus und zur Ehre Gottes!

Meine Schwächen
– Als Knabe besaß ich eine klangvolle Sopranstimme. Meine Männerstimme jedoch …
– Der Herzog von Weimar scheint der Überzeugung zu sein, ich sei halsstarrig! Einmal ließ er mich deswegen sogar vier Wochen einsperren. Unerhört!
– Mein Augenlicht. Als es schließlich vollständig verloschen war, vertraute ich mein Leben einem medizinischen Quacksalber an – der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen.

Besondere Talente
– Musikalisch Kompliziertes mit großer Klarheit ausdrücken.
– Marathon-Kantatenschreiben: Als Thomaskantor zu Leipzig schrieb ich für den Gottesdienst viele Kirchenkantaten für Solisten, Chor, und Orchester – und zwar jede Woche eine. Das hielt ich zwei Jahre lang durch, dann wurde ich im Tempo etwas langsamer.
– Man sagt, ich sei ein vortrefflicher Lehrer gewesen. Kennt ihr zum Beispiel meine kleinen Klavier-Präludien oder meine Stücke mit der Überschrift Das wohltemperierte Klavier? Ich komponierte sie zur Übung für den musikalischen Nachwuchs.

8. Rätselfrage

Bach war zwar kein Marathonläufer, aber ein echter Marathonschreiber: Wie nennt man die Stücke für Solisten, Chor und Orchester, die er als Thomaskantor in Leipzig haufenweise komponiert hat? Schau bei seinen „besonderen Talenten“ nach.

Ausmalbild Bach

Ausmaldbild Bach © Antonia Schwarz nach Edouard Hamman

Ausmalbild herunterladen

9. Rätselfrage

Bach war ein herausragender Musiker und hat gerne mit Händen und Füßen auf einem Instrument gespielt, das als „Königin der Instrumente“ bezeichnet wird. Wie heißt dieses Instrument?

GESCHAFFT!?

Sende uns deinen Lösungssatz per Mail und nimm an unserem Gewinnspiel teil! Es warten CDs des Münchner Rundfunkorchesters mit spannenden Musikgeschichten auf dich.

LÖSUNGSSATZ

Das fehlende Wort ergibt sich aus den grün markierten Feldern deiner Antworten.
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