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StartseiteHome Verdi: „I Lombardi alla prima crociata“
Sonntagskonzerte

Verdi: „I Lombardi alla prima crociata“

Oper, konzertant

Sonntag, 23.4.2023, 19.00 Uhr
München, Prinzregententheater

Einführung: 18.00 Uhr im Gartensaal

Mit patriotischen Opern wie „Nabucco“ traf Giuseppe Verdi bei seinem Publikum den Nerv der Zeit. Niedergedrückt von der Fremdherrschaft insbesondere der Habsburger, sehnten sich die Italiener nach Einigung und Unabhängigkeit ihres Vaterlandes. Auch die Oper „I Lombardi alla prima crociata“ („Die Lombarden auf dem ersten Kreuzzug“, 1843) bot Raum zur Identifikation. Wie Verdi die Reue eines Mörders und das Schicksal einer Glaubensgemeinschaft dank eindringlicher Solo- und Chorszenen zu einem Ganzen verschmelzen lässt, das geht auch heute noch unter die Haut.

Programm

Programmhefttexte herunterladen

Giuseppe Verdi
I Lombardi alla prima crociata

Mitwirkende

Nino Machaidze, Sopran

Réka Kristóf, Sopran

Piero Pretti, Tenor

Galeano Salas, Tenor

Miklós Sebestyén, Bassbariton

Michele Pertusi, Bass

Chor des Bayerischen Rundfunks

Münchner Rundfunkorchester

Ivan Repušić, Leitung

Piero Pretti
Piero Pretti

Zu den Mitwirkenden

Nach Luisa Miller, I due Foscari und Attila setzt Chefdirigent Ivan Repušić seinen Zyklus früher und selten zu hörender Verdi-Opern mit I Lombardi alla prima crociata fort. International renommierte Solisten wie die georgische Sopranistin Nino Machaidze und der italienische Tenor Piero Pretti als Glaubensgrenzen überwindendes Liebespaar führen das Ensemble an. Die Charakterrolle des Vatermörders Pagano, der sterbend Vergebung erlangt, übernimmt der erfahrene Verdi-Interpret Michele Pertusi. Er stand u.a. auch als Filippo II und Falstaff auf der Bühne.

libretto

in italienischer und deutscher Sprache:
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fotos vom konzert

4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Verdi-Glück im Münchner Prinzregententheater mit „I Lombardi alla prima crociata“ unter der Leitung von Chefdirigent Ivan Repušić
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Das Münchner Rundfunkorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks in großer Besetzung
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Die georgische Sopranistin Nino Machaidze (unten links) in der Hauptrolle der Giselda
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Der mexikanisch-amerikanische Tenor Galeano Salas als Arvino, Führer der lombardischen Kreuzfahrer
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Die ungarische Sopranistin Réka Kristóf als Arvinos Frau Viclinda
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Die Frauen des BR-Chors treten zum Beispiel im Nonnenchor des 1. Akts besonders hervor.
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Ivan Repušić führt mit „I Lombardi alla prima crociata“ seinen Zyklus früher und selten gespielter Verdi-Opern fort – nach „Luisa Miller“, „I due Foscari“ und „Attila“.
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
In der Mitte: Christian Obermaier (Pauken) und Claudius Müller (Horn)
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Großer Beifall schon vor der Pause, im Anschluss an 1. und 2. Akt
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Nino Machaidze mit höchster Ausdruckskraft in der Partie der Christin Giselda, die sich in den muslimischen Oronte verliebt hat.
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Ein Markenzeichen von Verdis „I Lombardi“: die beeindruckenden Chornummern
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Doren Dinglinger (Stellvertretende Konzertmeisterin; unten) und Julia Bassler
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Der italienische Bassist Michele Pertusi verleiht der komplexen Partie des reuigen Vatermörders Pagano großen Farbenreichtum.
Nino Machaidze wird für ihre Leistung als Giselda bejubelt.
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Viel Applaus auch für den Ersten Konzertmeister Stanko Madić, der das umfangreiche und virtuose Violinsolo in „I Lombardi“ spielt
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Auch die Männer des BR-Chors treten als eigene Gruppe immer wieder hervor.
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Ivan Repušić ist glücklich über den Erfolg des Konzerts, das für die CD-Veröffentlichung bei BR-KLASSIK mitgeschnitten wurde.
4. Sonntagskonzert 2022/2023 (Credit BR/Markus Konvalin)
Jubel für die Mitwirkenden und ihre Interpretation eines selten zu hörenden, spannenden Werks! (Rechts vorne der italienische Tenor Piero Pretti, der den Oronte gesungen hat)

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