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Walter Braunfels: Quintett für Streicher + Sinfonia concertante

Walter Braunfels: Quintett für Streicher + Sinfonia concertante

In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts gehörte Walter Braunfels (1882–1954) zu den erfolgreichsten Komponisten Deutschlands. Mit der sogenannten Machtergreifung verschwanden seine Werke, darunter die besonders beliebte Oper Die Vögel nach Aristophanes, schlagartig aus den Theatern und Konzertsälen und Braunfels sah sich in die innere Emigration gezwungen, die ihm jedoch überraschende schöpferische Kräfte wiederschenkte. Unter anderem entdeckte er für sich gegen Kriegsende die Möglichkeiten der Kammermusik, die ihm völlig neue Horizonte eröffneten. Zwei Quartette und ein Quintett für Streicher waren die ersten Früchte dieser neuen Erfahrung, die sich in einem faszinierend selbständigen Stil niederschlug – in einer Musik, die ihre historischen Wurzeln nicht vergisst und zugleich mit ihrem markanten Profil in eine Zukunft schaut, die jetzt allmählich gekommen scheint: Das äußerst expressive Streichquintett (1944/1945) in der chorischen Fassung des Braunfels-Schülers Frithjof Haas und die ebenso eigentümliche wie virtuose Sinfonia concertante (1946/1947) wirken, als seien sie für eine Zeit geschrieben, die die Avantgarde hinter sich gelassen hat. Solisten in der Sinfonia concertante sind vier Mitglieder des Münchner Rundfunkorchesters: Henry Raudales, Norbert Merkl, Karl Reitmayer und Marc Ostertag.

Inhalt der CD

Walter Braunfels
Quintett fis-Moll, op. 63a. Fassung für Streichorchester von Frithjof Haas
Sinfonia concertante, op. 68 für Violine, Viola, zwei Hörner und Streichorchester

Mitwirkende

Henry Raudales, Violine
Norbert Merkl, Viola
Karl Reitmayer, Horn
Marc Ostertag, Horn
Münchner Rundfunkorchester
Ulf Schirmer, Leitung

2018
cpo, 777 579-2
Koproduktion mit BR-KLASSIK

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